Motivation ist der Schlüssel zum Lernen. Das gilt natürlich auch für das Erlernen einer Sprache. Wer motiviert lernt, lernt nicht nur schneller, sondern kann das Erlernte auch besser behalten. Dabei geht es gar nicht darum, eine Sprache perfekt zu beherrschen. Aus Sprachlernenden müssen keine Muttersprachler werden. Ziel ist vielmehr eine gelungene Mediation, die Lernende befähigt, Brücken zwischen Sprachen und Kulturen zu bauen.

Auch der neue Begleitband zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen (GER) macht deutlich: Spracherwerb ist Kompetenzerwerb. Es geht also um mehr als um stoisches Auswendiglernen, sondern um den Erwerb von Fähigkeiten. Hier kommt wieder die Motivation ins Spiel: Wenn Lernende merken, dass sie mit diesen Kompetenzen ihren Alltag in einem anderen Land meistern können, sind sie motiviert. Genau hier setzt die neue Lehrwerksgeneration von Hueber an: Sie zeigt anhand von Menschen und ihren Geschichten, wie das aussehen kann.

Motivation über Menschen und ihre Geschichten

Die neuen Lehrwerke Gemeinsam, Momente und Vielfalt wecken mit ihren Protagonisten Interesse und Empathie. Es geht um Menschen, mit denen sich Lernende identifizieren können. Diese emotionale Verbundenheit fördert die Motivation. Aus der Lernforschung wissen wir: Nichts motiviert so stark wie positive Emotionen.
Da sind zum Beispiel Hanna und Diego, beide Mitte 20, die als Paar in Berlin leben. Hanna ist Deutsche, Diego kommt aus Brasilien. Gemeinsam mit den beiden erleben Lernende typische Alltagssituationen. Sie erfahren, wie man als interkulturelles Paar in Deutschland wohnt, studiert und arbeitet. So werden nicht nur interkulturelle Themen, sondern auch Landeskunde vermittelt.

Die Lernenden begegnen außerdem ganz unterschiedlichen Personen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die Einblicke in verschiedene Lebensweisen und Wertvorstellungen geben. Besonders spannend: Es kommen auch Menschen zu Wort, die eine plurikulturelle Perspektive haben. Denn wer lange in einem deutschsprachigen Land lebt, entwickelt eine ganz eigene Sicht auf dessen Kultur.

Motivation über Methodik

Aber nicht nur inhaltlich sind die Hueber-Lehrwerke interessant und zeitgemäß. Auch was die didaktische Ausrichtung angeht, ist man auf dem neuesten Stand. Denn in alle Lehrwerken der neuen Generation fließen Erkenntnisse der Neurowissenschaften ein. Starke Kontextualisierung der Inhalte und Wiederholung sorgen dafür, dass Erlerntes besser verinnerlicht wird. Für Motivation sorgen auch klare Lernziele und die Möglichkeit, den Fortschritt selbst zu kontrollieren.

Dabei kommen natürlich auch digitale Medien zum Einsatz. Individuelles Lernen wird genauso gefördert wie gemeinschaftliche Aufgaben. Zu letzteren gehören zum Beispiel kooperative Projekte wie ein Kochbuch für den Kurs. Aufgaben mit Bewegung spielen eine große Rolle. Und es gibt Materialien, die neue Unterrichtsformen wie „Blended learning“ und „Flipped Classroom“ ermöglichen.

Was sich genau hinter diesen neuen Unterrichtsformen verbirgt und wie ihre Kursteilnehmer davon profitieren, darüber informieren wir Sie in einem weiteren Beitrag …

 


Motivierter Lernen – mit der neuen Hueber DaF/DaZ-Lehrwerksgeneration!

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